Angebote zu "Pilotseye" (129.923 Treffer)

PilotsEYE.tv 08. SEATTLE
25,99 € *
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Mit PilotsEYE.tv nach Seattle und in die Boeing-Werft Die Flugroute führt von Frankfurt nach Nordwesten Richtung Amsterdam, über die Nordsee direkt über Shetland raus auf den Atlantik. Grönland wird diesmal sehr weit im Norden überflogen - knapp vorbei am nördlichsten Ausweichflughafen Thule. Ab dem 76. Breitengrad geht es dann über faszinierende Eislandschaften des Kanadischen Archipels wieder zurück über die im Süden der Victoria Insel gelegene Cambridge Bay. Ebenso erlaubt das Wetter einen weiten Blick auf die Kanadischen Nordwest-Territorien mit der Hauptstadt Yellowknife. Glück war auch im Spiel, denn die Flugroute führt uns vorbei an einem der größten Staudämme der Welt - dem W.A.C Bennett Staudamm im kanadischen British Columbia. Schnee und Gletscher glänzen im Sonnenlicht vom Mount Robson, dem höchsten Berg im kanadischen Teil der Rocky Mountains. Noch einmal gibt es Lust auf Schifahren mit einem Blick auf das Gebiet Whistler Mountain als dann schon im Hintergrund des ehemaligen Vulkans Mount Garibaldi Vancouver auftaucht. Unser letzter Punkt, bevor wir in den Amerikanischen Luftraum einfliegen. Mit einer Ehren(warte)runde über dem Port Townsend (City of Dreams) geht es im Gleitflug - vorbei am Wahrzeichen Seattle Needle - auf die Piste 16R des Seattle Intl. Airports. Das Wetter, leicht bewölkt aber trocken und das ist für dortige Verhältnisse ausgezeichnet. Leidenschaft fürs Fliegen Kapitän auf diesem PilotsEYE-Flug ist Frank Lunemann, stellvertretender Chefpilot der Lufthansa. Für Lunemann, der in dritter Generation die Piloten-Tradition der Familie fortführt, war es ein Wiedersehen nach über 30 Jahren. Bereits sein Vater hatte ihn als kleinen Jungen in die Werft mitgenommen, als damals sogar noch U-Boote bei Boeing gebaut wurden. In der Werft trifft er Mark Feuerstein, der den Superjumbo als erster fliegen wird und schon heute verrät, welche Besonderheiten auf die Piloten und die Passagiere warten. Feuerstein ist leitender Testpilot bei Boeing. Nach seinen Ergebnissen und Vorgaben werden z.B. die Piloten-Manuals für den entsprechenden Flugzeugtyp verfasst. Die Zuschauer sehen den Montageschritt eines neuen Flügels, der z.Bsp mit einem 2 Tonnen schweren Betonklotz beschwert wird, um bereits beim Zusammenbau die spätere Belastungssituation zu simulieren. Museum of Flight - Vergangenheit trifft Gegenwart Die Zeitreise in die Zukunft findet ihren Abschluß mit einem Abstecher in die Vergangenheit, ins weltbekannte ´´Museum of Flight´´ direkt an der Runway 31L des Boeing Flughafens in KingCounty. Hier trifft die Crew einen weiteren Boeing-Experten: Patrick DeRoberts war über 40 Jahre lang für Boeing tätig, unter anderem als leitender Test-Pilot und Piloten-Ausbilder. Heute ist er Dozent in einem der berühmtesten Museen der Fluggeschichte und nimmt die Lufthansa-Piloten mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit der kommerziellen Fliegerei. PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen ganz persönlichen Platz auf dem Reservesitz - dem sogenannten Jump-Seat - im Cockpit, Die sechs im Cockpit installierten HighDefinition-Kameras lassen die Zuschauer alle spannenden Momente des Fliegens - in einer noch nie gesehenen Qualität und ausführlichen Länge - erleben: alle wichtigen Kommandos und Funksprüche bei Start und Landung, unvergleichliche Blicke aus den vorderen Fenstern und detailreiche Informationen während des Fluges - mit deutschen bzw. englischen Untertiteln. ´´PilotsEYE.tv richtet sich an alle Flugbegeisterten´´, sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. ´´Wir zeigen dem Zuschauer erstmals die Welt im und aus dem Cockpit in einer Qualität, als säße er selbst im Cockpit.´´ Fliegen Sie Gut! Die PilotsEYE Crew Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=F4_VCITNJZk

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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PilotsEYE.tv 11. Hongkong
25,99 € *
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FLUGBESCHREIBUNG PilotsEYE.tv zeigt in Folge 11 ´´Typhoon warning´´ erstmals den gesamten Umlauf eines neuen Boeing-777-Frachters, auf dem Weg ins asiatische Drehkreuz Hongkong Der Drehort für die neueste Ausgabe von PilotsEYE.tv ist das Cockpit einer Boeing 777 ´´Freighter´´. Der Flug verspricht nicht nur atemberaubende Bilder sondern auch ein Wiedersehen mit einem bekannten Gesicht aus der Malediven- und Nordpolfolge (LTU): Joe Moser, Chefpilot und Direktor Flight-Operations bei AeroLogic, einem Joint Venture von DHL Express und Lufthansa Cargo. Chek Lap Kok, der 1998 eröffnete Flughafen Hongkongs, ist mit jährlich 53 Mio. Passagieren die Nr. 12 weltweit. Von dort kann die Hälfte aller Menschen der Erde in fünf Stunden erreicht werden und er beherbergt das größte Fracht-Terminal der Welt. Für das Fundament des Airports wurde eine angrenzende Insel abgetragen. Mit täglich 1000 Starts und Landungen hat er Frankfurter Ausmaße. Neuer Blick - vom Bugfahrwerk zurück Als technischen Neuerungen kommen in diesem Film gleich gleich drei zusätzliche Kameras zum Einsatz: Zwei erfassen den Blick über die äußere Schulter, der die Bewegung am Steuerhorn und die Fluglage gleichzeitig zeigt. Die dritte neue Kamera ermöglicht einen faszinierenden Ausblick vom ausgefahrenen Bugfahrwerk nach hinten auf die Turbinen und das Hauptfahrwerk, während Start und Landung. Atemberaubend. No-Fun mit diesem Taifun Die Wettervorhersage prophezeit - für die Ankunftszeit in HKG (ICAO: VHHH) - eine stark ansteigende ´´Tropical Depression´´, die sich an diesen Orten schnell bis zu einem Hurrikan entwickeln kann. Wird dieser Wirbelsturm die Landung in Hongkong verzögern oder gar unmöglich machen? Die Ruhe des Kapitäns macht zumindest Mut: ´´Wir fliegen da mal hin und schauen uns das aus der Nähe an´´. Klappe zu! Es ist nur ein kurzer Boxenstopp, der auf dem Weg nach Hongkong in Bergamo (Norditalien) eingelegt wird. Weil jede Minute zählt, kommt das Flugzeug bereits vollgetankt aus Leipzig. Da kann es schon mal passieren, dass nach der Beladung auf das Schließen einer Flugzeugtür vergessen wird. Glücklicherweise gibt es dafür eine Menge Sicherheitsvorkehrungen. Hart aber fair Mit 30.000 Flugstunden und 39 aktiven Dienstjahren gehört er zu den dienstältesten Flugkapitänen der Branche. In seinem bekannt brummigen, aber respektvollen Ton und vor allem mit seinem messerscharfen Können, führt er die junge Crew präzise und unterhaltsam nach Asien. ´´Wenn ich mir einen Ausbilder aussuchen könnte, es wäre Joe Moser´´, lautet ein Kommentar, den man regelmäßig in den Internetforen bei Facebook und YouTube zu lesen bekommt. Das Second Officer Programm ´´Ohne Risiko und ohne lange Wartezeiten´´, so kann man das - in Deutschland einzigartige - Nachwuchsprogramm der Fracht-Fluglinie AeroLogic nennen. Die zurzeit 20 Second Officers (SO) sind fertig ausgebildete Piloten mit wenigen Flugstunden. Mit ein paar speziellen Auflagen haben sie die Chance, von Beginn an auf den ganz großen Mustern zu fliegen. Die Route Leipzig (DE) . München . Innsbruck (AT) . Bergamo (IT) . Mailand . Wien (AT) . Budapest (HU) . Bukarest (RO) . Simferopol (UA) . Baku (AZ) . Ashgabat (TM) . Kabul (AF) . Delhi (IN) . Dhaka (BD) Katha (MM) . Kunming (CN) . Longzhou . Guangzhou . Hongkong. This city never sleeps Hongkong (¿¿) oder übersetzt ´´Duftender Hafen´´ ist die Kulisse für den Landurlaub der Crew, die uns einen der schönsten Aussichtspunkte, den Victoria Peak, mit Blick auf Kowloon und den alten Flughafen Kai Tak zeigt. Per Regenbogen-Fähre und auf der längsten Rolltreppe der Welt geht es ins Nachtleben und in einen Insider Club für Aviation-Crews. Als die Crew danach auch noch viele bunte Lichter sieht, steht sie bereits im Hafen und bewundert die atemberaubende Lichtshow für Touristen. Cargo motzt nicht, ... ... Cargo kotzt nicht. Lautet ein launiger Spruch unter Fracht-Fliegern. Wo liegen die Unterschiede zur Passagierfliegerei? Worauf wird besonders geachtet? Und warum müssen Frachtflüge noch pünktlicher durchgeführt werden? Der Kapitän spricht über seinen Firmenwechsel und erklärt die Hintergründe. Diese Ladung ist zu heiß Manche geladenen Paletten haben so lange in der Sonne gestanden, dass der Laderaum extra gekühlt werden muss, denn trotz einer Außentemperatur von -20°C in 8000m Höhe messen die Temperaturfühler +16°C auf der Außenhaut. Die Crew weiß warum. Vom NavKit zur NavApp 30 bis 50 Kilo Kartenmaterial bleiben neuerdings am Boden, seitdem die gesamten Navigationsunterlagen

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PilotsEYE.tv 11. Hongkong
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FLUGBESCHREIBUNG PilotsEYE.tv zeigt in Folge 11 ´´Typhoon warning´´ erstmals den gesamten Umlauf eines neuen Boeing-777-Frachters, auf dem Weg ins asiatische Drehkreuz Hongkong Der Drehort für die neueste Ausgabe von PilotsEYE.tv ist das Cockpit einer Boeing 777 ´´Freighter´´. Der Flug verspricht nicht nur atemberaubende Bilder sondern auch ein Wiedersehen mit einem bekannten Gesicht aus der Malediven- und Nordpolfolge (LTU): Joe Moser, Chefpilot und Direktor Flight-Operations bei AeroLogic, einem Joint Venture von DHL Express und Lufthansa Cargo. Chek Lap Kok, der 1998 eröffnete Flughafen Hongkongs, ist mit jährlich 53 Mio. Passagieren die Nr. 12 weltweit. Von dort kann die Hälfte aller Menschen der Erde in fünf Stunden erreicht werden und er beherbergt das größte Fracht-Terminal der Welt. Für das Fundament des Airports wurde eine angrenzende Insel abgetragen. Mit täglich 1000 Starts und Landungen hat er Frankfurter Ausmaße. Neuer Blick - vom Bugfahrwerk zurück Als technischen Neuerungen kommen in diesem Film gleich gleich drei zusätzliche Kameras zum Einsatz: Zwei erfassen den Blick über die äußere Schulter, der die Bewegung am Steuerhorn und die Fluglage gleichzeitig zeigt. Die dritte neue Kamera ermöglicht einen faszinierenden Ausblick vom ausgefahrenen Bugfahrwerk nach hinten auf die Turbinen und das Hauptfahrwerk, während Start und Landung. Atemberaubend. No-Fun mit diesem Taifun Die Wettervorhersage prophezeit - für die Ankunftszeit in HKG (ICAO: VHHH) - eine stark ansteigende ´´Tropical Depression´´, die sich an diesen Orten schnell bis zu einem Hurrikan entwickeln kann. Wird dieser Wirbelsturm die Landung in Hongkong verzögern oder gar unmöglich machen? Die Ruhe des Kapitäns macht zumindest Mut: ´´Wir fliegen da mal hin und schauen uns das aus der Nähe an´´. Klappe zu! Es ist nur ein kurzer Boxenstopp, der auf dem Weg nach Hongkong in Bergamo (Norditalien) eingelegt wird. Weil jede Minute zählt, kommt das Flugzeug bereits vollgetankt aus Leipzig. Da kann es schon mal passieren, dass nach der Beladung auf das Schließen einer Flugzeugtür vergessen wird. Glücklicherweise gibt es dafür eine Menge Sicherheitsvorkehrungen. Hart aber fair Mit 30.000 Flugstunden und 39 aktiven Dienstjahren gehört er zu den dienstältesten Flugkapitänen der Branche. In seinem bekannt brummigen, aber respektvollen Ton und vor allem mit seinem messerscharfen Können, führt er die junge Crew präzise und unterhaltsam nach Asien. ´´Wenn ich mir einen Ausbilder aussuchen könnte, es wäre Joe Moser´´, lautet ein Kommentar, den man regelmäßig in den Internetforen bei Facebook und YouTube zu lesen bekommt. Das Second Officer Programm ´´Ohne Risiko und ohne lange Wartezeiten´´, so kann man das - in Deutschland einzigartige - Nachwuchsprogramm der Fracht-Fluglinie AeroLogic nennen. Die zurzeit 20 Second Officers (SO) sind fertig ausgebildete Piloten mit wenigen Flugstunden. Mit ein paar speziellen Auflagen haben sie die Chance, von Beginn an auf den ganz großen Mustern zu fliegen. Die Route Leipzig (DE) . München . Innsbruck (AT) . Bergamo (IT) . Mailand . Wien (AT) . Budapest (HU) . Bukarest (RO) . Simferopol (UA) . Baku (AZ) . Ashgabat (TM) . Kabul (AF) . Delhi (IN) . Dhaka (BD) Katha (MM) . Kunming (CN) . Longzhou . Guangzhou . Hongkong. This city never sleeps Hongkong (¿¿) oder übersetzt ´´Duftender Hafen´´ ist die Kulisse für den Landurlaub der Crew, die uns einen der schönsten Aussichtspunkte, den Victoria Peak, mit Blick auf Kowloon und den alten Flughafen Kai Tak zeigt. Per Regenbogen-Fähre und auf der längsten Rolltreppe der Welt geht es ins Nachtleben und in einen Insider Club für Aviation-Crews. Als die Crew danach auch noch viele bunte Lichter sieht, steht sie bereits im Hafen und bewundert die atemberaubende Lichtshow für Touristen. Cargo motzt nicht, ... ... Cargo kotzt nicht. Lautet ein launiger Spruch unter Fracht-Fliegern. Wo liegen die Unterschiede zur Passagierfliegerei? Worauf wird besonders geachtet? Und warum müssen Frachtflüge noch pünktlicher durchgeführt werden? Der Kapitän spricht über seinen Firmenwechsel und erklärt die Hintergründe. Diese Ladung ist zu heiß Manche geladenen Paletten haben so lange in der Sonne gestanden, dass der Laderaum extra gekühlt werden muss, denn trotz einer Außentemperatur von -20°C in 8000m Höhe messen die Temperaturfühler +16°C auf der Außenhaut. Die Crew weiß warum. Vom NavKit zur NavApp 30 bis 50 Kilo Kartenmaterial bleiben neuerdings am Boden, seitdem die gesamten Navigationsunterlagen

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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PilotsEYE.tv 03. SHANGHAI
25,99 € *
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Premiere mit Swiss. PilotsEYE.tv ist zu Gast in einem Cockpit der Schweizer Fluglinie und zeigt erstmals einen technischen Zwischenfall, der die Crew auf dem Weg von Zürich nach Shanghai zum Umkehren zwang. Engine aus - und zurück nach Haus Im Simulator alle drei Monate trainiert, in der Realität äußerst selten. Wenige Minuten nach dem Start in Zürich zeigt die Öltemperatur für Triebwerk 3 plötzlich den doppelten Wert des erlaubten. Für Flottenchef Thomas Frick und First Officer Manuela Durussel beginnen hochkonzentrierte Minuten mit zahlreichen Maßnahmen, um die kritische Temperatur wieder in den Griff zu bekommen. Nach 15 Minuten dann der nüchterne Satz ´´Ich fliege jetzt 17 Jahre und habe noch nie umkehren müssen, heute ist es wohl das erste Mal´´, von Copilotin Manuela. Während die Fluggäste am Gate in eine wartende Ersatzmaschine umsteigen, trifft PilotsEYE.tv die Cockpitcrew sechs Monate später wieder, um den Flug - dann erfolgreich - zu absolvieren. Dieser einzigartige Einblick in ein ´´abnormal Procedure´´, einen unplanmäßigen Zwischenfall, ist im Hauptfilm mit den entscheidenden Momenten und im Bonusteil mit dem gesamten Geschehen, inklusive der Original-Checklisten zu bestaunen. Wer flirtet fliegt Privatgespräche auf der offiziellen Funkfrequenz sind streng verboten. Umso erstaunter sind die Blicke von Copilotin Manuela als plötzlich ein männliches ´´Manu?´´ aus dem Lautsprecher tönt. Schnell sind die wichtigsten Freundlichkeiten mit dem Kollegen ausgetauscht, wissend, dass jetzt wahrscheinlich ein paar hundert Menschen in anderen Flugzeugen und am Boden heftig schmunzeln. Die ironische Bemerkung des Flugkapitäns ´´flieg nie mit Frauen, denn die flirten immer gleich mit dem gesamten Luftraum´´ zeigt, dass bei dieser Crew auch unter Stress noch Freude an der Arbeit herrscht. 1000 Meilen Umweg Bedingt durch laufende Vertragsverhandlungen darf Russland heute nicht überflogen werden. Die Ausweichroute führt im Süden über Rumänien, Georgien und Kasachstan nach China. Der Mehrverbrauch, der durch die 1900 Kilometer entsteht, ist aber noch immer preiswerter, als die Überfluggebühren zu zahlen. Für die Crew der HB-JMB ´´Liestal´´ aber ein ganz normaler Vorgang, der sich nur in der größeren Tankfüllung niederschlägt. Kein Cockpit ohne Küchenwecker Eine Besonderheit aller Swiss-Cockpits ist der im Overhead Panel eingebaute Küchenwecker, der besonders hilfreich bei zeitkritischen Aufgaben ist. Thomas Frick demonstriert dieses wie er es nennt ´´analoge Monster im Kreise der volldigitalen Schalter und Anzeigen´´. Wer noch mehr Lust auf Erklärungen aus erster Hand hat, der entscheidet sich für Tonspur 2, und hört - zusätzlich zum normalen Ton - den Kommentar des Kapitäns zu jeder Szene. Der Autopilot sieht einfach besser In leicht verständlichen Erklärungen zeigt PilotsEYE.tv in dieser Folge, wie Piloten in einer Null-Sicht-Situation das Flugzeug trotzdem unaufgeregt und präzise landen. Heute entscheiden sich die beiden für einen ´´Monitored Approach´´. Dabei lässt Flugkapitän Thomas Frick den Autopiloten bis auf 30 Meter über Boden an die Landebahn heranfliegen und übernimmt dann das Steuer, um per Hand zu landen. Die Ruhe und Konzentration der Piloten gibt dem Zuschauer die Möglichkeit, den Moment der größten Anspannung selbst mitzuerleben. Im Skilift über die Dächer von Shanghai ´´Ich fahre in einem Skilift über eine saftige Schweizer Kuhwiese, mit Blick auf den Stadtteil Pudong, an dem gerade ein Öltanker vorbeifährt´´, lautet das Bilderrätsel von Thomas Frick. So etwas gibt´s nur einmal - nämlich auf der EXPO 2011, eingefangen auf dem Dach des Schweizer Pavillons. Einer von drei Plätzen, zu denen Kapitän Frick seine Crew einlädt. Noch höher hinaus geht es dann auf der mit 474 Metern, welthöchsten Besucherplattform im WFC, dem liebevoll Flaschenöffner genannten ´´Shanghai World Financial Center´´. Und zu guter Letzt wird in einem der besten Restaurants der Stadt getafelt, im T8, das von dem befreundeten Schweizer Walter Zahner geleitet wird, der sich schon auf die von Thomas mitgebrachten Würste und den Schümli-Kaffee freut. Warteschleife mit 800km/h Kurz nach dem verregneten Start in Shanghai verlangt der chinesische Fluglotse plötzlich, einen sogenannten Orbit - einen Vollkreis - zu fliegen, um den korrekten Abstand zu den anderen Flugzeugen zu gewährleisten. Eine seltene Maßnahme, die sofort mit ungefähr einer Tonne Kerosin-Mehrverbrauch zu Buche schlägt. Ausweichroute bei Druckverlust Da man bei einem

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Lego City Polizei - Drohnenjagd
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Komme zur Lego® City Polizei und erlebe spannende Flug-Action! Moment mal, was passiert hier auf dem Platz? Woher kommt diese Drohne und warum schwebt sie über der Statue? Das gibt es ja nicht, der Ganove dort versucht sie zu stehlen! Fordere de

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Stand: 05.09.2019
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Lego City Polizei - Drohnenjagd
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Stand: 28.08.2019
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Lego® City 60207 Polizei Drohnenjagd
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Stand: 09.09.2019
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Reduziert
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PilotsEYE.tv 10. La Palma
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: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling ´´von oben´´ mit zwei spektakulären Anflügen PilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu ´´Bildern von oben´´ in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa - St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes. Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche steht Feuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die -noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages; für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein - die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen. Kein bisschen heiß auf Eis Bevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung ´´ready for take off´´ heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen. Landung mit Kehrtwende Eine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulär bezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt - erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen. Vulkan & Inselromantik La Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter. Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet. Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im ´´Bonusteil der DVD/Blu-ray´´ wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum. Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen. Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München. PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar ´´PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen´´, sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer,

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